Kinonostalgie: Pornographie im deutschen Kino

1968 startete der Verlag Axel Springer in Deutschland eine Illustrierte mit dem Titel Jasmin – Die Zeitschrift für das Leben zu zweit. Da das Heft stets Artikel zu Sex & Co. hatte, verkaufte es sich anfangs wie geschnitten Brot (Auflage: 1.5 Millionen). Doch schon ab 1970 ließ das Interesse der Käufer spürbar nach und im Herbst 1973 stellte der (inzwischen neue) Herausgeber Gruner + Jahr das verlustreiche Heft für immer ein…

Im meinem Archiv fand ich eine verstaubte und leicht ausgebleichte Ausgabe 4/1970, die mit dem Aufmacher Pornographie im deutschen Kino wirbt:

jasmin-cover

© Kindler und Schiermeyer Verlag

Bitte nur weiterklicken und -lesen, wenn Sie ein sittlich gefestigter Mensch sind!

© Kindler und Schiermeyer Verlag

© Kindler und Schiermeyer Verlag

 

jasmin3jasmin4jasmin5jasmin6jasmin7jasmin8jasmin9jasmin10jasmin11

Alle Seiten, Texte und Bilder: © Kindler und Schiermeyer Verlag

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Kinonostalgie: Pornographie im deutschen Kino

  1. senfdazu schreibt:

    Es fällt mir beim Lesen auf, wie unmöglich es aus der heutigen Sicht ist, zwischen Verklemmtheit bzw. Schüchternheit auf der einen und „aufrichtigen“ Ablehnung auf der anderen zu unterscheiden.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.