Archiv der Kategorie: > Kinotechnik

Kinotechnik: Hakenkreuz im Popcorn-Kessel

Für viele Kinobesucher gehört Popcorn einfach zum Kinobesuch: Doch keiner ahnt, welche Technik dahintersteckt… Advertisements

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Kinotechnik: Bildwand bleibt schwarz!

Wer länger im Kino arbeitet, weiß aus leidvoller Erfahrung, dass Projektoren stets nur bei vollen Häusern den Geist aufgeben. Kürzlich sah das Bild in Saal 2 ziemlich eindeutig aus:

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Stehpinkeln im Kino

Nicht alle Werbepost fürs Kino gilt direkt dem Medium Film. Dieses Schreiben landete kürzlich im Briefkasten meines präferierten Filmtheaters und hat trotz der optischen Aufmachung nur auf den ersten Blick was mit Kinos zu tun…

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Kinonostalgie/Kinotechnik: Der Bobby

Durch die Umstellung der Kinos auf digitale Projektionstechnik ist ein kleiner Gegenstand völlig in Vergessenheit geraten, der weltweit und jahrzehntelang dafür sorgte, dass die Filme überhaupt auf die Leinwände kamen. Die Rede ist vom Bobby, einem kleinen Wickelkern aus Holz … Weiterlesen

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Kinotechnik: Interlock

Interlock war (ich verwende hier bewusst die Vergangenheitsform, obwohl es sicher noch viele einsatzbereite Systeme gibt) ein Projektionssystem in den analogen Kinos, bei dem mehrere Kinosäle mit nur einer 35 mm-Filmkopie bespielt werden konnten. Da der Filmstreifen zwischen den Projektoren … Weiterlesen

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3-D-Pilotenbrillen im Retro-Design

Was ganz Schräges gab es Anfang 2017 auf der Kinomesse in München zu sehen: Ein Anbieter hatte 3-D-Pilotenbrillen im Programm, die so aussahen, als seien sie einem Film der 80er Jahre entnommen. Fehlt nur noch der Pornobalken unter der Nase… … Weiterlesen

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Nie dagewesenes räumliches Seherlebnis…

Seit einiger Zeit versucht die Elektronikindustrie, gekrümmte Fernseher an den Kunden zu bringen. Die sollen ein nie dagewesenes räumliches Seherlebnis ermöglichen…

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Filme synchronisieren – Interview mit Marieke Oeffinger

Im Gegensatz zu anderen Ländern ist es in Deutschland üblich, Filme in fremden Sprachen für das hiesige Publikum zu synchronisieren, da die Akzeptanz von Untertiteln nur gering ist. Das heißt in der Praxis, dass deutsche Sprecher/innen  die originalen Dialoge möglichst … Weiterlesen

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Kinotechnik: Bildwand aufziehen und abspannen

Ich hatte in den letzten Tagen Gelegenheit, bei der Einrichtung vier neuer Kinos anwesend und tätig zu sein. Diese Gegenstände haben dabei eine Hauptrolle gespielt:

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Wie fett ist so eine digitale Filmdatei?

Seit das Kino digital ist, gilt die alte Regel 90 Minuten Film = 2500 Meter nicht mehr… Stattdessen reden wir von Gigabytes, da die Filme im DCP-Format (= Digital Cinema Package) von mobilen Festplatten, USB-Sticks/DVD-ROMs (bei kürzeren Filmen wie Trailern … Weiterlesen

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Das CinemaxX informiert…

Kommt ein Mann mit einem halben Hähnchen zum Tierarzt und sagt: Herr Doktor, können Sie das arme Tier noch retten? Aber Spaß beiseite: Auch unter den Filmtheater- Zuschauern scheint es eine gepflegte Anzahl an Deppen Ahnungslosen zu geben, die sich … Weiterlesen

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Kinotechnik: SENSURROUND

Ältere Kinobesucher werden sich wohl noch vereinzelt an den Begriff SENSURROUND erinnern, der Ende der 70er Jahre in wenigen Kinos die Runde machte… Dabei handelt es sich um ein spezielles Tonverfahren: Der Kinobetreiber musste dazu leistungsstarke Basslautsprecher vor der Leinwand … Weiterlesen

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Kino-Technik: Star Wars und die 3-D-Projektion

Eine Ergänzung zu meinem Eintrag vom 25. Dezember: Ich habe mir Star Wars – Das Erwachen der Macht in einem Kino angesehen, das die MasterImage-3D-Technik eingebaut hat. Dieses Verfahren trennt die linken und rechten Halbbilder mit zirkular (= kreisförmig) polarisiertem … Weiterlesen

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Kino-Nostalgie: ARGH – Ein Bildstrich!

Und wieder blicken wir zurück in die goldenen Zeiten des analogen Kinos: Das Stückchen Schwarzfilm zwischen den einzelnen Bildfenstern eines Filmes (egal ob 8, 16, 35, 65 oder 70 mm) nennt man den Bildstrich:

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In eigener Sache: Schreiben im Dunkeln

Nicht wenige Filmjournalisten machen sich Notizen (über Szenen, Dialoge, technische Details …), wenn sie Filme in Pressevorführungen absitzen. Eher die Minderheit der Kolleg/innen tippt in portable Computer (und stören ihre Mitseher durch die leuchtenden Bildschirme), aber die meisten bevorzugen die … Weiterlesen

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Kinotechnik: 3-D-Brillen im Lauf der Zeit

Ich gebe es hiermit zu, von 3-D-Brillen im Kino genervt zu sein! Trotzdem ein paar Gedanken zum stereoskopischen Film im Lauf der Zeit: Die ersten Vertreter diese Gattung gab es im Kino in den Fünfzigern zu sehen, man wollte die … Weiterlesen

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Die Mysterien der Klebepresse oder Warum wurden die Filme immer kürzer

Nochmal ein Blick zurück ins analoge Kino, als Ergänzung zu diesem Artikel: Wenn die Filmkopie mittwochs durch den Filmspediteur angeliefert wurde, musste sie für den Folgetag gerichtet oder aufgezogen werden. Das heißt, die einzelnen Akte (600 Meter = 18 Minuten) … Weiterlesen

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Kino-Nostalgie: Apocalypse Now

Am 5.10.1979 startete Francis Ford Coppolas Anti/Kriegsfilm Apocalypse Now in den deutschen Kinos. Hier die Zeitungswerbung aus dieser Zeit:

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Kinotechnik: Fallklappen und Bildfenster-Guillotinen

In den Anfängen des Kinos waren die Filmstreifen aus Nitrocellulose, einem Material, das bei starker Erhitzung explosionsartig abbrannte. Ab etwa 1920 wurden dann getrennte BWR (Bildwerferräume = Vorführräume) ohne Türe zum Zuschauerraum Vorschrift, dazu kamen spezielle Sicherheitseinrichtungen und -vorgaben.

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Kino-Nostalgie: Die Macht der Matrix

Kaum ein Kinozuschauer macht sich wohl Gedanken darüber, was so alles hinter den Kulissen (also im Vorführaum) abläuft, während er im Dunkel des Saals seinen Film genießt. Ich möchte darüber ein bisschen berichten… In der Anfangszeit des Kinos war alles … Weiterlesen

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