Kino-Nostalgie: Die Filme vor 25 Jahren

Neulich purzelte mir beim Wühlen in meinem Kinoarchiv ein exakt 25 Jahre alter Programmzettel vor die Füße…
16 Kinos in Heilbronn mit 16 Filmen, gespielt vom 21. bis 27. März 1991:

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Ich werde mal spontan runterschreiben, was mir von diesen Filmen noch im Gedächtnis geblieben ist…

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Der Feind in meinem Bett: Irgendwas mit Julia Roberts, die vor ihrem dominanten Ehemann abhaut und sich eine neue Identität aufbaut.

Green Card: Gérard Depardieu heiratet Andie MacDowell, um in den USA bleiben zu können. Regie hatte mein damaliger Lieblings-Regisseur, der Australier Peter Weir.

Kevin – Allein zu Haus: An diesen herrlichen Quatsch (plus die Fortsetzung in der Großstadt) kann ich mich noch gut erinnern, der Knabe verteidigt tapfer sein winterliches Haus gegen zwei dappige Ganoven…

Homo Faber: Volker Schlöndorffs Adaption des Max Frisch-Romans mit Julie Delpy als Sabeth. Auf der Berlinale wäre ich beinahe nochmal rein, weil der Film unter dem Titel The Voyager in der deutschen Reihe lief…

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Das Russland-Haus: Ein alter Mann und eine junge Frau, mehr weiß ich nicht mehr von dieser Literaturverfilmung…

Zeit des Erwachens: De Niro hat so eine Schlafkrankheit und Robin Williams ist sein Arzt. Und es war noch was mit einem Muster auf dem Fußboden…

Pretty Woman: Julia Roberts als Nutte – selten so gelacht!
Da war Richard Gere als Stricher in American Gigolo 1000x glaubwürdiger!

Super Stau: habe ich nicht gesehen

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Der Pate III: Abschluss von Coppolas Pate-Trilogie. Knapp 3 Stunden lang und an der Kamera war Woody Allens Kameramann Gordon Willis.

Pappa Ante Portas: Loriots zweiter Kinofilm. Er spielt den Pensionär, der zuhause eher unerwünscht ist. Leiser Humor für clevere Zuschauer.

Drei Männer und eine kleine Lady: Überflüssige Fortsetzung von Noch drei Männer, noch ein Baby, die wiederum ein US-Remake der französischen Erfolgskomödie Drei Männer und ein Baby ist

Cyrano von Bergerac: Theaterstück mit Gérard Depardieu in der Nasenrolle

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Der mit dem Wolf tanzt: Boah ey! Der lief als Langfassung auf der Berlinale im Zoo-Palast. Wunderbare Bilder und ebensolche Geschichte. Kevin Costner, als er noch richtig gut war!

12 Stunden Angst: Gaga-Action von Gaga-Regisseur Peter Hyams

Der Illusionist: Genialer surrealer Streifen von Jos Stelling, auch sein nächster Film Der Weichensteller hat mir sehr gefallen

Leningrad Cowboys go America: Kaurismäkie – Alkohol – schräge Kapelle – love it or leave it!

Go Trabi Go: Ich weigere mich, Filme mit Wolfgang Stumph zu gucken!

Men at Work: Keine Ahnung, was das gewesen sein soll…

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2 Antworten zu Kino-Nostalgie: Die Filme vor 25 Jahren

  1. Quadrataugenrunde schreibt:

    Ich geh die Woche zu Kevin Costner!

    Gefällt 1 Person

  2. ivonni21 schreibt:

    Mir ist vor ein paar Wochen ein ganz ähnlicher Schatz in die Hände gefallen – hunderte von Filmprogrammen aus den 50er und 60er Jahren. Mal schauen, was ich damit mache

    Gefällt 1 Person

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