In eigener Sache: Schreiben im Dunkeln

Nicht wenige Filmjournalisten machen sich Notizen (über Szenen, Dialoge, technische Details …), wenn sie Filme in Pressevorführungen absitzen. Eher die Minderheit der Kolleg/innen tippt in portable Computer (und stören ihre Mitseher durch die leuchtenden Bildschirme), aber die meisten bevorzugen die traditionelle Schreibe mit der Hand auf Papier.

Da es ziemlich hakelig ist, in der linken Hand den Schreibblock, in der rechten den Stift und im Mund eine kleine Taschenlampe zu halten, gibt es Schreibgeräte mit eingebauter Lichtquelle…

Mein erstes Exemplar dieser Gattung war ein kompletter Reinfall: Ich hatte solch ein Teil von einer Freundin bekommen, die sich keine Gedanken über die Funktion machte. Denn der Leuchtkuli konnte zwar leuchten und schreiben, aber jeweils am gegenüberliegenden Ende des Gerätes:

leuchtstift1

Mein zweites Exemplar war ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk, das der Filmverleiher Sony/Columbia/Tristar den Journalisten machte: Ein leuchtender Ring rund um die Mine erhellt das zu beschreibende Areal halbwegs brauchbar:

leuchtstift2

Mein drittes Exemplar ist mein Lieblings-Leuchtkuli: Eine blaue Lichquelle sorgt für gezielte Gefechtsfeldbeleuchtung beim Schreiben im dunklen Kino:

leuchtstift3

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