Ein Hells Angel unter Brüdern (Kurzkritik)

Land: Deutschland 2014
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Marcel Wehn
Kinostart: 15.1.2015

© farbfilm verleih

© farbfilm verleih

Über die Hells Angels gibt es einen ausführlichen Artikel in der deutschen Wikipedia. Da die Mitglieder dieses Motorradclubs seit vielen Jahren unter dem Verdacht verschiedener krimineller Aktivitäten stehen, hat sich Lutz Schellhorn, seines Zeichens der Präsident der Stuttgarter Gruppe daran gemacht, das Bild in der Öffentlichkeit zurecht zu rücken: Ein Fotoband soll Einblicke hinter die Kulissen gewähren.

Der Regisseur Marcel Wehn hat den Künstler und Fotografen Schellhorn (Jahrgang 1959) auf seiner Fotoreise durch Deutschland begleitet und daraus einen Dokumentarfilm gemacht.

© farbfilm verleih

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Wir lernen einige Mitglieder der Gruppe kennen, aber auch die Familie Schellhorn. Dazu Meinungen eines Stuttgarter Polizisten und des stern-Journalisten Kuno Kruse.
Weitere Szenen zeigen die Fotoarbeiten am Bildband, aber auch eine Personenkontrolle, der Motorradfahrer in Berlin.

Ein Hells Angel unter Brüdern ist ein unterhaltsamer Streifen über die Gruppe, der aber nur wenig kritische Distanz übt. Mehr ein Image- als ein Dokumentarfilm.

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