War of the Worlds: Goliath

Originaltitel: War of the Worlds – Goliath
Land:
Malaysia/Japan/USA 2012
Laufzeit: 85 min
Regie: Joe Pearson
Darsteller/innen:
Kinostart: 16.09.2014

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© KINOSTAR

Wer die Geschichte Krieg der Welten von H.G. Wells nicht kennt, hier die Kurzfassung: Die Marsianer landen auf der Erde, rotten große Teile der Menschheit aus und fallen – kurz bevor sie den Planeten für sich allein haben – wegen fehlender Impfung einem irdischen Bakterium zum Opfer…

Hier setzt dieser Film ein: Einige Jahre später, am Vorabend des 1. Weltkrieges, startet der Mars erneut eine Invasion. Doch die Menschen sind vorbereitet: Eine internationale Kampftruppe names A.R.E.S (Allied Resistance Earth Squadron) mit neu konstruierten Superwaffen stellt sich den Aliens entgegen…

Das klingt naiv und ist es auch. Markige Männer im Kampf gegen die Übermacht der Marsianer. Da wird geballert, was die Rohre hergeben und auch der Heldentod gibt sich mal wieder ein Stelldichein.

Zum Regisseur hält das knappe Presseheft ein paar Fakten bereit: „Joseph Pearson blickt auf eine über 30-jährige Hollywoodkarriere zurück. Er ist nicht nur Animationsproduzent und Regisseur, sondern auch Art Director, Autor und Designer. Nach seinem Studium der Bildenden Kunst, das er 1978 an der California State University abschloss, arbeitete er für Firmen wie Walt Disney, Fred Wolf und Universal. 1995 gründete er die Animationsfirma ‚Epoch Ink Corp.‘, die z.B. die Animationsserie Captain Simian & the Space Monkeys produzierte. Pearson schrieb und designte das Videospiel Crash Bandicoot, heute ein Klassiker unter den Jump ’n’ Run Spielen. Für das animierte Musikvideo zu Do the Evolution von Pearl Jam, das Pearson produzierte und mitentwarf, erhielt er 1998 eine Grammy-Nominierung für das Beste Musikvideo. Zusammen mit Kevin Eastman produzierte er den 2007 veröffentlichten Anime Highlander – Die Macht der Vergeltung.“

Der Animationsfilm in 3D stammt aus malaysischer Produktion, der grafische Stil ist ein alles andere als homogener Mix aus Charakteren mit großer Kulleraugen und detailarmen Hintergründen. Der Streifen feiert seine Helden in heroischen Schlachten und schreckt auch vor mancher Hirnrissigkeit nicht zurück: So kämpft der „Rote Baron“ Manfred von Richthofen an der Seite des US-Kriegsministers Theodore Roosevelt.

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